Positive Signale für die Innenstadt: In Mayen gelingt zweimal der Neustart!


FWM im Gespräch mit Textilhändler A. Oetz

Mayen. Gerade in der Textilbranche kriselt es aktuell, dies belegt eine Vielzahl von Insolvenzen. Das dieser Trend aber nicht das generelle Aus für Traditionsunternehmen der Branche und eingesessene Geschäfte bedeuten muss, belegen aktuell zwei besonders positive Entwicklungen in Mayen: Beim Modehaus Küster sowie "schönefrau" Oetz gelang eindrucksvoll ein Neustart!

Aus diesem erfreulichen Anlass traf sich der Fraktionsvorstand der Freien Wähler Mayen (FWM) mit Adolf Oetz zu einem Gedankenaustausch über das erfolgreich abgeschlossene Projekt der Neustrukturierung seines Einzelhandelsgeschäftes. Oetz war es dabei besonders wichtig, darauf hinzuweisen, dass allen in der lokalen Öffentlichkeit geäußerten "Unkenrufen" und Untergangsszenarien für die Mayener Innenstadt zum Trotz besonnenes und überlegtes unternehmerisches Handeln Grundlage für ein neues zukunftsfähiges Konzept gerade auch in Krisensituationen ermöglichen kann. Eindrückliche Beispiele dafür seien jetzt die Wiedereröffnung des Modehauses Küster und die Fortführung seines Geschäftes ohne den insolventen Modegiganten Esprit - dem bisherigen Namensgeber. Zentraler Baustein für die positiven Entwicklungen sei dabei in beiden Fällen das notwendige geduldige und hartnäckige Verhandeln gewesen, um die bestehenden Bindungen bzw. Vertragsstrukturen mit den insolventen Partnern aufzuheben. Denn nur im Anschluss daran war eine Neustrukturierung bzw. ein Neustart möglich.

Einig waren sich der Unternehmer und die Vertreter der FWM-Fraktion über die Wichtigkeit des Fortbestehens beider Modegeschäfte auf dem Mayener Marktplatz. Für die FWM besonders lobenswert sind dabei der lokale und der soziale Aspekt des unternehmerischen Handelns: Zwei beliebte Anlaufpunkte für Modebewusste und die Arbeitsplätze bleiben erhalten!

Pressemitteilung
FWM
11.10.2024