Christian Altmaier ist für die FWM3 die kompetente Alternative!
Der Bewerber der Freien Wähler um das Landratsamt MYK überzeugt.
Landkreis Mayen-Koblenz. Die Freien Wähler Mayen-Mittelrhein-Mosel (FWM3) haben die Kandidatur von Christian Altmaier bereits kurz nach seiner Nominierung durch
den Kreisverband der Landespartei Freie Wähler begrüßt. Gerade auch als eine von der Landespartei unabhängige Wählergruppe! Jetzt hat Christian Altmaier am 23. Juni in
der Stichwahl die reelle Chance zum Landrat des Kreises Mayen-Koblenz gewählt zu werden.
Gerade seine persönliche Vision eines Landkreises des gesellschaftlichen Zusammenhalts - eines Landkreises für Alle, spricht viele Menschen in diesen Krisenzeiten
besonders an. Denn das Gemeinsame zu suchen, zu betonen und kommunalpolitisch umzusetzen, ist für viele Menschen im Kreis ein stimmiges und glaubhaftes Konzept, um den
inzwischen auch kommunal angekommenen Krisen, z.B. im Pflege- und Gesundheitswesen, die "Stirn zu bieten" und nicht zu resignieren. Hier hat sein SPD-Mitbewerber
leider mit dem bisherigen mangelhaften Engagement der SPD im Kreis und im Land für die Absicherung der ländlichen Gesundheitsversorgung im Kreis Mayen-Koblenz eine
schwere Last mit sich zu tragen. Denn wie will er glaubhaft vermitteln, dass ein Gesundheitsminister, der seit Jahren im Kreistag sitzt und in der Landesregierung
für das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein sowie das Mayener Krankenhaus "kämpfen" könnte, offensichtlich nichts gegen das "kalte
Krankenhaussterben" und eine sich
drastisch verschlechternde medizinische Versorgung unternimmt?
Von daher ist es verständlich, wenn vor allem in den sozialen Netzwerken mehr als eigenwillige Kriterien gegen den Kandidaten Christian Altmaier von manchen Unterstützern
des Konkurrenten vorgetragen werden: Mal hat er als Koblenzer keine Ahnung vom Landkreis, da er scheinbar nicht zur Region 56 (Koblenz und Kreis Mayen-Koblenz) gehört. Mal
ist er ein reiner Berufspolitiker und Karrierist, oder ihm wird vorgeworfen, dass er neben seiner jahrzehntelangen politischen Arbeit immer noch normal gearbeitet hat.
Mal fehlt ihm auch eine Familie, als wäre Vaterschaft eine kommunalpolitische Kernkompetenz. Der größte Witz war aber, dass SPD-Anhänger auf einem sozialen Netzwerk versuchten,
Christian Altmaier als unseriösen "Parteispringer" darzustellen, der bereits 3 politische Heimaten gehabt hätte. Eine Recherche im Netz zur Absicherung gegen Fake News ist
da scheinbar schon zu viel oder bewusst nicht gewollt! Erfreulich, dass dann doch noch die Falschbehauptung einer CDU-Mitgliedschaft von Christian Altmaier korrigiert wurde!
Christian Altmaier setzt gegen solche Abwertungen und Diffamierungen bewusst auf einen Wahlkampf der Begegnungen und der klaren Worte. So macht er deutlich, dass er den
Kreis als gebürtiger Koblenz eingebettet sieht in die Region 56, d.h. dass viele Fragen im Kreis und in Koblenz durchaus auch gemeinsame Perspektiven und Lösungen erlauben,
ja benötigen. Denn interkommunale Zusammenarbeit ist und bleibt ein wesentliches Element der Kreispolitik - intern und extern! Klar ist, der Freie Wähler Christian Altmaier
ist gewillt, seine über 20jährige kommunalpolitische Erfahrung im Koblenzer Stadtrat (zunächst für die SPD, inzwischen als Freier Wähler) und sein Detailwissen sowie seine
Kontakte als derzeitiger Geschäftsführer der Fraktion der Freien Wähler im Mainzer Landtag zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Mayen-Koblenz einzusetzen. Als
neuer Landrat, der im Kreistag Mayen-Koblenz über keine eigene Hausmacht verfügt, ist er gezwungen, altes Blockdenken zu überwinden und konstruktiv Mehrheiten für die
Lösung der anstehenden Kreisprobleme zu finden. Und dies trauen die Freien Wähler Mayen-Mittelrhein-Mosel (FWM3) dem Kandidaten Christian Altmaier zu.